#1

Politik zum Diskutieren Was nun Herr Merz

in Manfred's Seiten. Presse Artikel 22.04.2022 10:19
von Naturfreund • 26 Beiträge | 206 Punkte

Was nun Herr Merz
Ich meine, mit Friedrich Merz und Mario Czaja aus Berlin könnte sich eine Trendwende in der Oppositionspolitik abzeichnen, wenn es richtig verstanden wird.
Friedrich Merz versus Medien
Am 22.1.2022 sah ich dem Interview von Bettina Schausten und Peter Frey zu

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Ich meine, mit Friedrich Merz und Mario Czaja aus Berlin könnte sich eine Trendwende in der Oppositionspolitik abzeichnen, wenn es richtig verstanden wird.

Friedrich Merz versus Medien

Am 22.1.2022 sah ich dem Interview von Bettina Schausten und Peter Frey zu

Friedrich Merz versus Medien

Am 22.1.2022 sah ich dem Interview von Bettina Schausten und Peter Frey zu



Friedrich Merz versus Medien

Am 22.1.2022 sah ich dem Interview von Bettina Schausten und Peter Frey zu. Friedrich Merz wurde als neuer Vorsitzender der CDU gewählt und bestätigt. Die Fragen der Beiden Interviewer prasselten in einer Art und Weise auf Friedrich Merz, dass man sich nach Inhalt und Absicht fragen musste. Es wurde alles von ihm infrage gestellt.

Für mich gilt und galt immer die Verantwortung der Medien in der Berichterstattung,nach den alten Regeln sehr frei und unabhängig. Das was ich gestern erleben musste war das genaue Gegenteil.

Friedrich Merz gilt als Wirtschaftsexperte, war neben Seehofer ungefähr der einzige wer sich Frau Merkel entgegen stellte. Aufgrund seiner kritischen Haltung zur damaligen Kanzlerin, seine politischen Funktionen für die CDU einstellte.

Als Frau Merkel zurück trat (sich nicht mehr für eine neue Wahl als Kanzlerin zur Verfügung stellte) musste eine neue Partei Spitze gewählt werden.

Zur Wahl stellten sich Herr Röntgens, Herr Laschet und Friedrich Merz. Herr Laschet, hat in der Wahlzeit, die CDU komplett in der Abgrund geführt. Während der ganzen Amtszeit von Frau Merkel war erkennbar, wie sehr er in ihrem Fahrwasser schwamm. Ich hatte immer den Eindruck, dass er auf diesem Wege die Spitze gelangen wollte.

Herr Röttgen trat in den Medien hervor, und zeigte immer großen Wert näher zu Merkel. Einzig Friedrich Merz trat als nicht Merkel Kandidat auf.

Bei dem ganzen Gerangel um die Stimmen der CDU Basis wurde Friedrich Merz permanent von den Medien angegangen, weil er Frau Merkel die Stirn bot.

Bei dem gestrigen Wahlergebnis zeigte sich deutlich dass die Basis eine eigene Meinung hatte sich von dem autoritären Stil Frau Merkels löste und ihren Kontrahenten wählten. Das verdeutlicht noch einmal die Stimmung in der Basis.

Ich meine jetzt ist es Sache der Medien, die Meldungen in einer fairen und korrekten Kritik zu verfassen, mit positiven Argument beginnend, und dann gerne in die Kritik überzugehen. Die Fragen zukunftsweisend und nicht zerstörerisch zu formulieren. Von Anfang an zeigte sich der Versuch der Interviewer, Friedrich Merz negativ erscheinen zu lassen. Es war nicht zu erkennen, und kam auch nicht zum Ausdruck, dass man ihm eine glückliche Hand und viel Erfolg wünsche.

Auch Ingo Zamperoni schloss sich dieser Art des Interviews an. Unsere Medien sollten allmählich begreifen das mit der Wahl, die Markt von Frau Merkel und der CDU eine Ära zu Ende gegangen ist. Für eine Auftragslage der Medien, muss nicht mehr eine alte Macht unterstützt werden.

Auch bei den Medien wäre ein Aufbruch in eine neue Zeit in der Politik angebracht. Der Satz von Herrn Merz sagte eindeutig, was er, und nicht wenige in Deutschland denken: “ die Politik von Frau Merkel war Grotten schlecht.“

Ich beobachtete wie in den letzten 15 Jahren der Protest im Volk immer stärker loderte, die Demos immer deutlicher eine Thematik aufwiesen.

„Frau Merkel muss weg“, oder „Lügen Presse“. Wobei Lügen Presse aus heute noch stark skandiert.

Diese Unzufriedenheit im Volk verstärkt meines Erachtens die Bereitschaft, den Rechten den Boden zubereiten. Eine leicht erkennbare Erscheinung aus dieser Zeit waren die Bürger in Wut, die auch sofort automatisch in die Rechte, bis rechtsradikale Ecke gestellt wurden. So wurde mit Unzufriedenheit und Kritik an der Regierung umgegangen. In den Medien fiel mir allgemein auf, dass in der Zeit von Frau Merkels Regierung die Medien in all ihren Kritiken wohlhabend mit CDU Angelegenheiten umgegangen wurde, und harsch mit der Opposition. Das entspricht nicht meinem Verständnis einem unabhängigen und wahrheitsgerechten Medienverhalten. Diese Kritik müsse sich die Medien ebenso gefallen lassen, wie jetzt zu vorsichtig Kritik gegenüber der Politik aus der Vergangenheit beginnt.

Entweder machen die Medien so weiter, bombardieren die neue Politik, überbetonen , was anders hätte gemacht werden müssen, und zerreissen die Ampel. Das führt dann möglicher Weise zum Scheitern der Ampelregierung. Ob das der umbuhlten CDU wieder Chancen auf die Regierungsbildung bringt, sehe ich als fraglich an. In jedem Fall spaltet es das Volk weiter, gibt durch Zweifel säen und Verunsicherungen den radikal Protesteinrichtungen noch mehr Zulauf. So kann man zwar Leserzahlen mehren, aber ob das am Ende der Geschäftswelt mehr Gewinn, und dem Bürger mehr Sicherheit bringt, sehe ich als Zweifelhaft an.

Auch die Medien müssen wieder das Vertrauen der Bürger erarbeiten, genau wie die Politik.

Kommentar : Manfred Sonder

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